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	<title>Diskussion:Rezension: Klaus-Jürgen Grün: Menschenähnlichkeit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-24T14:03:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Freimaurer-Wiki</subtitle>
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		<id>https://www.freimaurer-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Rezension:_Klaus-J%C3%BCrgen_Gr%C3%BCn:_Menschen%C3%A4hnlichkeit&amp;diff=38415&amp;oldid=prev</id>
		<title>Steenklopper: Der Seiteninhalt wurde durch einen anderen Text ersetzt: „Lieber &quot;Triangle&quot;, ich habe ihre Rezension auf die Hauptseite verlegt (siehe d…“</title>
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		<updated>2013-05-22T20:41:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der Seiteninhalt wurde durch einen anderen Text ersetzt: „Lieber &amp;quot;Triangle&amp;quot;, ich habe ihre Rezension auf die &lt;a href=&quot;/index.php/Rezension:_Klaus-J%C3%BCrgen_Gr%C3%BCn:_Menschen%C3%A4hnlichkeit&quot; title=&quot;Rezension: Klaus-Jürgen Grün: Menschenähnlichkeit&quot;&gt;Hauptseite&lt;/a&gt; verlegt (siehe d…“&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.freimaurer-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Rezension:_Klaus-J%C3%BCrgen_Gr%C3%BCn:_Menschen%C3%A4hnlichkeit&amp;amp;diff=38415&amp;amp;oldid=38413&quot;&gt;Änderungen zeigen&lt;/a&gt;</summary>
		<author><name>Steenklopper</name></author>
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		<id>https://www.freimaurer-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Rezension:_Klaus-J%C3%BCrgen_Gr%C3%BCn:_Menschen%C3%A4hnlichkeit&amp;diff=38413&amp;oldid=prev</id>
		<title>Triangle: Die Seite wurde neu angelegt: „In der Edition Temmen ist das Essay &quot;Menschenähnlichkeit - Zum Unterschied zwischen humanitärer Freimaurerei und Religion&quot; von Klaus-Jürgen Grün erschienen.  …“</title>
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		<updated>2013-05-22T19:40:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „In der Edition Temmen ist das Essay &amp;quot;Menschenähnlichkeit - Zum Unterschied zwischen humanitärer Freimaurerei und Religion&amp;quot; von Klaus-Jürgen Grün erschienen.  …“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;In der Edition Temmen ist das Essay &amp;quot;Menschenähnlichkeit - Zum Unterschied zwischen humanitärer Freimaurerei und Religion&amp;quot; von Klaus-Jürgen Grün erschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem Buch hat sich der Autor,, der amtierende Vorsitzende der freimaurerischen Forschungsgemeinschaft Quator Coronatti, laut Klappentext nicht mehr und nicht weniger&lt;br /&gt;
vorgenommen, als den Unterschied zwischen Religion und Humanitärer&lt;br /&gt;
Freimaurerei zu erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden werde ich versuchen zu klären, ob und inwieweit ihm das gelungen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus-Jürgen Grün startet sein gut 170 Seiten starkes  Buch mit dem Versuch, &lt;br /&gt;
die Katholische Kirche und in Ihrem Gefolge alle Religionen als Verursacher aller &lt;br /&gt;
menschlichen Unfreiheit hinzustellen und deshalb auch die christlich orientierte &lt;br /&gt;
Freimaurerei, wie sie in der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland &lt;br /&gt;
praktiziert wird und die er mit einer Religion gleichstellt, zu verdammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wirft er den Religionen, die er als Atheist als Instrument&lt;br /&gt;
menschlicher Überheblichkeit identifiziert, weil die Gläubigen zuerst einen&lt;br /&gt;
höher gestellten Gott erfinden, dem Sie sich dann angleichen wollen,&lt;br /&gt;
ansieht, vor, im Gegensatz zur Humanitären Freimaurerei nicht den Menschen,&lt;br /&gt;
sondern die Macht über den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beweise dafür Sichtung findet er dabei in den Verlautbarungen der&lt;br /&gt;
katholischen Kirche, unter anderem den Enzykliken, also den Lehrschriften &lt;br /&gt;
der Päpste, Er spart auch nicht mit genüsslichen Hinweisen auf die angeblich&lt;br /&gt;
kannibalistischen Anklänge im christlichen Abendmahl. Auch&lt;br /&gt;
konstruiert er einen Unterschied zwischen Humanismus und Religion, explizit&lt;br /&gt;
der christlichen Religion. Das ist nur folgerichtig, schöpft Grün doch&lt;br /&gt;
allein aus vatikanischen also vorkonzilliaren oder das 2. Vatikanum&lt;br /&gt;
ablehnenden Quellen, wie der Kurie selbst. Bei der Lektüre von Hans  &amp;quot;Christ&lt;br /&gt;
sein&amp;quot;, oder Küngs Gespräch mit dem Juden Pinchas Lapide über Jesus (Jesus im&lt;br /&gt;
Widerstreit, Calwer/Kösel, 1975) hatten diese krasse Fehleinschätzung ebenso&lt;br /&gt;
verhindert, wie Küngs neues Buch &amp;quot;Jesus&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und statt das Thema umfassend und offen zu analysieren, arbeitet sich&lt;br /&gt;
Klaus-Jürgen Grün an der katholischen Kirche und parallel dazu an der Großen&lt;br /&gt;
Landesloge der Freimaurer von Deutschland ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei bedient er sich der selben Mittel, deren Nutzung er den Kirchen,&lt;br /&gt;
Religionen sowie Ethik und Moral vorwirft: Er wertet sie ab, diffamiert sie&lt;br /&gt;
gezielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So unterstellt er der katholischen Kirche mit Magie zu arbeiten (Seite 30ff) &lt;br /&gt;
oder verdeckten Kannibalismus zu betreiben (Seite 24ff). Bei der GLL&lt;br /&gt;
geht er sogar soweit,ihr Antisemitismus zu unterstellen, in dem er auf den&lt;br /&gt;
Nachdruck des Buches &amp;quot; Die Geschichte der Freimaurerei bis 1932&amp;quot; von&lt;br /&gt;
Ferdinand Runkel verweist, der von der Forschungsvereinigung Frederik&lt;br /&gt;
beworben wird. Dabei übersieht er, dass der Runkel kein offizielles&lt;br /&gt;
GLL-Lehrbuch ist und heute allenfalls als Zeitleiste taugt oder um&lt;br /&gt;
&amp;quot;Name-Picking&amp;quot; zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ablehnung allen Magischen stellt Klaus-Jürgen Grün jedoch vor einen&lt;br /&gt;
scheinbar unlösbaren Konflikt. So lehnt er Magie zwar als Kennzeichen der&lt;br /&gt;
Religion ab (S. 30ff) doch gleichzeitig interpretiert er z.B. den Verdacht zum &lt;br /&gt;
Beispiel der ärmeren Bevölkerungsschichten, dass nur die Reichen noch &lt;br /&gt;
reicher werden (nach dem Motto: Der Goldesel macht immer auf den&lt;br /&gt;
größten Haufen oder Geld und Geld vermehrt sich gerne) als einer Art Glauben&lt;br /&gt;
an einen Ähnlichkeitszauber. (Seite 64). Dies ist aber ein magischer Zusammenhang.&lt;br /&gt;
Eine Begründung bleibt Grün dafür jedoch schuldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass mit der Annahme, dass Reichtum sich eher vermehrt,  wo er schon ist, einer&lt;br /&gt;
Lebenserfahrung und nicht einem magischen Formel-Glauben entspringt, &lt;br /&gt;
erwägt der Autor nicht einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist für ihn zwar das Prinzip, dass das Kleinste mit dem Größen&lt;br /&gt;
zusammenhängt und  sie sich beeinflussen, Unsinn - und dass,  obwohl die&lt;br /&gt;
Physik dieses Phänomen sehr wohl kennt, Stichwort Gravitation - gleichwohl &lt;br /&gt;
weiß er, dass das Prinzip in der Freimaurerei wirkt, wenn er schreibt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Freimaurer soll sich durch bescheidene Arbeit am rauen Stein das&lt;br /&gt;
Bewusstsein dafür stärken, was es heißt, Mensch zu sein. Den Weg dorthin&lt;br /&gt;
markieren Punkte, die zu sagen scheinen: Du brauchst keine Angst vor Dir und&lt;br /&gt;
den anderen Menschen zu habe; (....); achte darauf, dass du das Leid in der&lt;br /&gt;
Welt nicht unnötig vergrößerst; was du dem anderen antust, tust Du der&lt;br /&gt;
Weltbruderkette an, der Mitglied Du bist.&amp;quot; ( Seite 46, letzter Absatz)&lt;br /&gt;
Zitat Ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich zweifelhaft geht Klaus-Jürgen Grün bei der Kritik an den von ihm&lt;br /&gt;
angenommenen Inhalten der GLL vor, wenn er aus der sogenannten Ordensregel&lt;br /&gt;
zitiert und dann unterstellt, dass die von ihm zitierte Textstelle die&lt;br /&gt;
wörtliche Auslegung der Bibel per Gesetz verlange. Was meint er - wörtlich&lt;br /&gt;
nehmen oder auslegen? (Seite 43 ff inklusive Fußnote auf Seite 43/44)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ordensregel geht es nur um die &amp;quot;alleinige Lehre Jesu&amp;quot;,&lt;br /&gt;
wie sie in der Heiligen Schrift zu finden ist.&amp;quot; Es ist ausdrücklich nicht von&lt;br /&gt;
konfessionellen Festlegungen (Dogmen) oder von vom Orden vorgeschriebenen&lt;br /&gt;
Interpretationen die Rede. Es geht dem Orden  vielmehr um den Kern der Lehre,&lt;br /&gt;
um nicht mehr, aber auch nicht weniger. Aber, und das habe ich bereits  &lt;br /&gt;
weiter oben angemerkt, in diesem Punkt folgt Klaus-Jürgen Grün einem &lt;br /&gt;
offenbar nicht ganz so neuzeitlichem Verständnis von der christlichen Lehre bzw. Botschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb wird auch seine, Grüns, Aussage, dass es sich von selbst verstehe,&lt;br /&gt;
dass &amp;quot;den Mitgliedern dieser Religiösen Vereinigung solche Dogmen selbst&lt;br /&gt;
peinlich sind und sie nicht es nicht wünschen, dass sie transparent für die&lt;br /&gt;
Öffentlichkeit werden.&amp;quot; völlig unsinnig. (Seite 43/44, Fußnote 5o).&lt;br /&gt;
Denn selbst wenn einige Mitglieder der GLL es wollten, könnten Sie diesen &lt;br /&gt;
Passage nicht vor der Öffentlichkeit geheim halten: In diesem Freimaurer-Wiki &lt;br /&gt;
und bei Wikipedia wird diese Passage ausdrücklich und weltweit für alle &lt;br /&gt;
Interessierten sichtbar zitiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was jedoch schwerer wiegt, ist die Tatsache, dass Klaus-Jürgen Grün die&lt;br /&gt;
Große Landesloge wider besseren Wissens als Religiöse Vereinigung bezeichnet&lt;br /&gt;
und sie damit in die Gruppe einreiht, die nach seiner Meinung mit&lt;br /&gt;
Freimaurerei unvereinbar sind: Religion, Kirchen, Moral und Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzum: Dieses Buch hat, unter dem Deckmantel einer wissenschaftlichen&lt;br /&gt;
Analyse, nichts Anderes im Sinn, als die Brüder der GLLFvD aus der&lt;br /&gt;
Bruderkette zu verstoßen. Als Begründung muss dafür die Annahme herhalten,&lt;br /&gt;
dass Religion und Freimaurerei unvereinbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei vergisst Klaus-Jürgen Grün, und diese mangelnde Merkfähigkeit scheint&lt;br /&gt;
eher eine Art Mittel zum Zweck, denn eine persönliche Eigenschaft zu sein,&lt;br /&gt;
dass Religion im ursprünglichen Sinn, also die Suche des Menschen nach&lt;br /&gt;
seinem Ursprung und nach Transzendenz, zusammengefasst in dem Begriff &amp;quot;die&lt;br /&gt;
Religion, in der alle Menschen übereinstimmen&amp;quot;, eine, wenn nicht, die&lt;br /&gt;
Grundvoraussetzung für die Freimaurerei ist, wie sie die United Grand Lodge of &lt;br /&gt;
England versteht. Dies bestätigt der Autor sogar in seinem Essay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Seite 49 schreibt er in der Fußnote Nummer 60: &amp;quot;Freemasons&lt;br /&gt;
Must believe in Supreme Beeing&amp;quot;, teilte im Januar 1989 die United Grand&lt;br /&gt;
Lodge of England die Neufassung der Basic Principles von 1929 (...) mit.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Um dann aber zu erklären, dass für die Charakterbildung nicht fromme&lt;br /&gt;
Wünsche, sondern Stärke notwendig sind. (Seite 49)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was darüber hinaus dazu dient, Charakter und Persönlichkeit zu bilden,&lt;br /&gt;
bleibt Klaus-Jürgen Grün dem Leser schuldig. Anzunehmen, dass die von Klaus&lt;br /&gt;
Jürgen Grün im Menschen vermutete Spielleidenschaft, als Mittel zum Lernen&lt;br /&gt;
und zum ritualisierten Austragen von Konflikten sich aus dem Nichts ergeben&lt;br /&gt;
hat und ohne transzendente Bezüge vonstatten ging, ist zumindest gewagt. &lt;br /&gt;
Stattdessen erhebt er die humanitäre Freimaurerei über alle anderen Lehrarten, &lt;br /&gt;
Weil sie das &amp;quot;richtige Denken&amp;quot; lehre. Was &amp;quot;richtiges Denken&amp;quot; ist bestimmt &lt;br /&gt;
Klaus-Jürgen Grün allein. Ein für mein Empfinden zutiefst dogmatischer Ansatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern ist das Buch &amp;quot;Menschenähnlichkeit &amp;quot; von Klaus-Jürgen Grün in meinen &lt;br /&gt;
Augen der Versuch, eine ganze Gruppe von Brüdern, nämlich die rund 3000 Mitglieder &lt;br /&gt;
der GLLFvD, auszugrenzen, um das eigene Unvermögen zu kaschieren, eine Lehrart&lt;br /&gt;
zu akzeptieren oder auch nur zu dulden, die anders ist als die eigene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Buch verleiht Klaus-Jürgen Grün für mich seiner Intoleranz&lt;br /&gt;
beispielhaft Ausdruck. Insofern ist dieses Buch ein gutes Beispiel dafür, dass&lt;br /&gt;
der Weg des Freimaurers nie endet und selbst nach Jahren der Übung das Ziel, &lt;br /&gt;
die Toleranz und Brüderlichkeit gegenüber Andersdenkenden zu Vervollkommnung,,&lt;br /&gt;
gelegentlich aus dem Blickfeld rückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Triangle über: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschenähnlichkeit &lt;br /&gt;
Von Klaus-Jürgen Grün&lt;br /&gt;
Edition Temmen&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-8378-4041-4&lt;br /&gt;
Bestellung Amazon.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Triangle</name></author>
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