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	<title>Traktat: Was das Ende uns lehrt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Freimaurer-Wiki</subtitle>
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		<title>Oberg am 7. November 2012 um 21:34 Uhr</title>
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		<updated>2012-11-07T21:34:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Oberg</name></author>
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		<title>Jens Rusch am 1. November 2012 um 14:10 Uhr</title>
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		<updated>2012-11-01T14:10:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Jens Rusch</name></author>
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		<title>Jens Rusch: Die Seite wurde neu angelegt: „ == Was das Ende uns lehrt == Von Robert Matthees   Vom Reißbrett. Oder: Was das Ende uns lehrt. Ehrwürdiger Meister vom Stuhl, würdige und geliebte Brüde…“</title>
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		<updated>2012-11-01T14:10:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „ == Was das Ende uns lehrt == Von &lt;a href=&quot;/index.php/Robert_Matthees&quot; title=&quot;Robert Matthees&quot;&gt;Robert Matthees&lt;/a&gt;   Vom Reißbrett. Oder: Was das Ende uns lehrt. Ehrwürdiger Meister vom Stuhl, würdige und geliebte Brüde…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Was das Ende uns lehrt ==&lt;br /&gt;
Von [[Robert Matthees]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Reißbrett. Oder: Was das Ende uns lehrt.&lt;br /&gt;
Ehrwürdiger Meister vom Stuhl, würdige und geliebte Brüder alle,&lt;br /&gt;
zuerst: Dem neuen Meister alles Gute!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sah sich unser Bruder N.N. seinem eigenen Ende ausgesetzt. Und fand neues Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle haben genau das durchlebt, wir alle wurden so in die Meisterschaft erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich spreche nun einen jeden von euch persönlich an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein lieber Bruder, welche Bedeutung hat all das für dich gewonnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat es dir genutzt, das Erlebnis des Todes?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat sich dadurch verändert - in deinem Leben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte erinnere dich an den Eindruck, den du damals hattest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder besser noch, stell dir folgendes einmal vor - schließe dafür bitte deine Augen, damit die&lt;br /&gt;
kommenden Bilder deutlicher hervortreten und du die Eindrücke ruhiger betrachten kannst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stelle dir vor, wie du – heute, in genau drei Jahren – in ein Auto steigst. Du sitzt auf der Rückbank,&lt;br /&gt;
in der Mitte. Schwarz gekleidet. Der Stoff des Anzugs fühlt sich vertraut an. Angehörige sind bei dir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sprechen wenig. Sie reden leiser und langsamer als an anderen Tagen. Die Stimmung ist ruhig,&lt;br /&gt;
gedrückt, besonders. Ihr fahrt zu einer Beerdigung.&lt;br /&gt;
Die Familie und die Freunde des Verstorbenen sind aus allen Teilen des Landes angereist, einige gar&lt;br /&gt;
aus anderen Ländern. Sie trauern und wünschen den direkt Hinterbliebenen ihr herzliches Beileid,&lt;br /&gt;
noch auf dem Parkplatz stehend, auch auf dem Vorplatz der Trauerhalle. Große hohe Bäume&lt;br /&gt;
spenden Schatten. Das Wetter ist eher kühl. Leichter Wind weht. Alle finden zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glocken läuten. Tief ist ihr Klang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeremonie beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist deine Beerdigung, mein Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf Sprecher sind gekommen, fünf Personen, die auf deiner Beerdigung eine Rede halten, einen&lt;br /&gt;
Nekrolog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Sprecher stammt aus dem Kreis deiner Familie. Er wird berichten, was für ein Vater,&lt;br /&gt;
Bruder, Ehemann oder Sohn du warst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Sprecher war ein enger Freund. Er wird berichten, was ihr zusammen erlebt habt und&lt;br /&gt;
was für ein Mensch du dabei gewesen bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dritter Sprecher tritt ein ehemaliger Arbeitskollege ans Pult, ein Geschäftspartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wird er zu sagen wissen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vierte ist ein Mitglied deiner Kirchengemeinde oder eines Vereins, in dem du Mitglied warst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gibt Bericht über deine Aktivitäten und über dein Engagement in der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt nun kommt schließlich ein Bruder aus deiner Loge. Auch er wird über dich sprechen,&lt;br /&gt;
über dich, der du ihm in den ewigen Osten vorausgegangen bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was werden Sie zu berichten haben? Familie, Freund, Kollege, Vereinsgenosse und&lt;br /&gt;
Freimaurerbruder. Was werden sie über deinen Charakter zu sagen wissen?&lt;br /&gt;
Sei ehrlich zu dir selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst die Augen wieder öffnen. Ich empfehle dir, daheim, in ruhiger Minute, derartige&lt;br /&gt;
Perspektiven und Wahrnehmungen niederzuschreiben. Was werden sie zu sagen wissen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es das, was du hören willst, mein Bruder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei deiner Aufnahme konntest du das Wort vernehmen, das dich in die Mitte des Tempels führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Erkenne dich selbst.“ Hinein in deinen Charakter. Hinein in deinen Tempel. Hinein in dich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur hier, mein Bruder, kannst du wirklich Einfluss nehmen. Es ist deine ureigene Sphäre. Vor allem&lt;br /&gt;
als Meister, da du als solcher im Inneren des Tempels den Lohn erhältst.&lt;br /&gt;
In viel zu viele Nichtigkeiten verlieren wir uns im Alltag, und verlieren so oft unseren eigentlichen&lt;br /&gt;
Tempel aus dem Blick. Den Tempel, den wir wirklich ausrichten können. Den wir ausrichten&lt;br /&gt;
müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum: Erkenne dich selbst, mein Bruder. Schau in dich. Und sei ehrlich zu dir selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schau um dich. Wie sieht das Bild aus, das die Trauernden von dir geben? Alle Brüder stehen nach&lt;br /&gt;
deiner Reise um dein Grab vereint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schau über dich. Wie sollte es sein?&lt;br /&gt;
Was ist dein Ideal? Was sollten die dir Nachblickenden zu sagen haben? Über dich, über deinen&lt;br /&gt;
Charakter? Daran arbeite, lieber Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei ein besserer Zuhörer. Nehme Anteil. Sei aktiv. Achte darauf, wie du wahrnimmst. Achte auf&lt;br /&gt;
deine Sicht. Und resigniere nicht vor Problemen, die von außen auf dich zu wirken und dich zu&lt;br /&gt;
hemmen scheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Inneren ist der Tempel, den es zu erbauen gilt.&lt;br /&gt;
Vergesse vor allem psychologische Lehrmeinungen, die behaupten, dein Selbst sei starr und fest,&lt;br /&gt;
sobald du das fünfte oder sechste Lebensjahr überschritten hast. Der Mensch verfügt über&lt;br /&gt;
Kreativität und Vorstellungskraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kann sich entwerfen, sich bestimmen. Bestimme dich selbst.&lt;br /&gt;
Nimm dein Reißbrett in die Hand und entwerfe dich selbst. Zeichne dein Idealbild - und lass alles&lt;br /&gt;
Ungewünschte nach und nach dahinter verschwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichne das Ideal von dir vor allem so genau wie möglich. Mit allen Facetten, die dir dabei in den&lt;br /&gt;
Sinn kommen. Nimm dir hierfür viel Zeit. Und Ruhe. Höre dein neues Selbst sprechen, das du im&lt;br /&gt;
Geiste entwirfst, erfahre es, erfahre wie es mit seinen Mitmenschen interagiert. Achte auf die&lt;br /&gt;
Stimme, auf die Tonlage und den Klang der Worte. Zeichne feine Facetten, fühle die Kleidung, fühle&lt;br /&gt;
die Atmosphäre des Umfelds, in dem sich das neue Bild von dir bewegt. Achte darauf, wie es&lt;br /&gt;
handelt, sei es daheim, auf Arbeit oder wo auch immer. Schau dir alles ganz genau an. Sehe es vor&lt;br /&gt;
dir. Zeichne dein Idealbild so genau wie möglich, denn du entwirfst, wie der Bau einst aussehen&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achte auf feine Facetten, je anschaulicher du zeichnest, desto deutlicher der Bauriss. Erst&lt;br /&gt;
wenn alles klar erscheint, für dich, erst dann entscheide, was notwendig ist, damit du dieses Ideal&lt;br /&gt;
erreichen kannst.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Viele Punkte wirst du finden:&lt;br /&gt;
Sei bspw. ein besserer Zuhörer daheim. D.h., wenn deine Lieben mit dir sprechen, habe nicht das&lt;br /&gt;
Antworten im Kopf, sondern vornehmlich zuerst einmal das Verstehen.&lt;br /&gt;
Nimm dir Zeit für Freundschaften, ja, wenn notwendig, vermerke die Pflege derselben in deinem&lt;br /&gt;
Kalender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verhalte dich kooperativ bei der Arbeit, gehe auf deine Kollegen ein, damit Sachverhalte verdeutlicht&lt;br /&gt;
und Projekte besser realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuche deine Gemeinde ab und an. Vielleicht schadet es nicht. Oder geh regelmäßig zu den&lt;br /&gt;
Sitzungen deines Vereins, schließlich hast du dich einst aus gutem Grund für die Mitgliedschaft&lt;br /&gt;
entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nimm echten Anteil an den Belangen der Brüder deiner Loge.&lt;br /&gt;
Notiere dir auf dem Reißbrett deines Lebens klare Ziele und Prinzipien für die verschiedenen&lt;br /&gt;
Rollen, die du im Leben zu erfüllen hast, als Vater, als Ehemann, als Geschäftspartner, als Nachbar,&lt;br /&gt;
als Suchender usw. Was ist hier wichtig? Mach es konkret. Tausche dich vielleicht mit den Brüdern&lt;br /&gt;
deiner Loge darüber aus, oder mit deinen Lieben daheim. Mach es konkret. Und lass das Bild&lt;br /&gt;
lebendig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Baumeister aller Welten hat uns nicht umsonst mit&lt;br /&gt;
Selbstbewusstsein, Kreativität und Vorstellungskraft ausgestattet, er hat uns ausgestattet, damit&lt;br /&gt;
wir uns frei entwerfen können. Ein bloßes Treiben-Lassen, das aus einer rein passiven Anwendung&lt;br /&gt;
der Erfahrung entsteht, wäre auch ohne all diese Geschenke möglich. Es gilt sie zu nutzen, auf dass&lt;br /&gt;
die Welt reicher und vielseitiger wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimme selbst, was die Nachblickenden von dir zu sagen haben werden.&lt;br /&gt;
Beginne, dein Leben frei zu meistern, aus deinem Inneren heraus.&lt;br /&gt;
Beginne alles, was du fortan tust, mit dem Ende im Sinn und mit dem Reißbrett in der Hand.&lt;br /&gt;
Es geschehe also.&lt;br /&gt;
Ehrwürdiger Meister vom Stuhl, meine Zeichnung ist beendet.&lt;br /&gt;
von Robert Matthees&lt;br /&gt;
verfasst: London, 17. &amp;amp; 27. / 28. Oktober 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jens Rusch</name></author>
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