Scheibe

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Johann Adolf Scheibe

Quelle: Allgemeines Handbuch der Freimaurerei. Dritter Band, Leipzig 1867, 151

Scheibe (J. Adolf), geb. zu Leipzig 1708, gest. als königl. dänischer Hofcapellmeister in Kopenhagen 1776 im April, ist als musikalischer Compositeur und gründlicher Theoretiker noch heute geschätzt.

Er war Mitglied der Loge Zorobabel in Kopenhagen und gab verschiedene, von ihm componirte Freimaurerlieder heraus, sowie ein vollständiges Liederbuch.


Das Allgemeine Handbuch der Freimaurerei. Dritte Auflage, Zweiter Band, Leipzig 1901, 314, präzisiert ungenau, Scheibe „gab 1749 verschiedne von ihm komponierte Freimaurerlieder heraus, sowie ein vollständiges Liederbuch in zwei Büchern (Kopenhagen und Lpz. 1776 und 1785)“

Das Internationale Freimaurer-Lexikon von Eugen Lennhoff und Oskar Posner (1932, Sp.1389) erwähnt demgegenüber nur die Sammlung 1749 „Neue Freymaurerlieder mit bequemen Melodien“ [besser: Neue Freymäurer-Lieder, mit bequemen Melodieen].

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Siehe auch

Johann_Adolf_Scheibe:_Neue_Freymäurer-Lieder, 1749

Johann Adolf Scheibe: Zwei Lieder „An das Frauenzimmer“. 1749

Das Lied von Noah, Version IV

Johann Adolf Scheibe: 4 neue Lieder, 1776

“Den Weg des Lichts getrost zu wandeln“, 1776, ein Lied von Johann Daniel Siegfried Leonhardi

ferner: Drei neue Freimaurerlieder aus Kopenhagen, 1785, herausgegeben von Werner Hans Friedrich Abrahamson