Wladimir zur Ordnung

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Grossloge "Wladimir zur Ordnung"

Quelle: Internationales Freimaurer-Lexikon von Eugen Lennhoff und Oskar Posner (1932)

1809 entstand die "Große Direktorialloge "Wladimir zur Ordnung" (schwedisch). Böber war ihr Großschriftführer.

Quelle: Akazienblüthen aus der Schweiz: Taschenbuch für Freimaurer, Band 1, von Friedrich Heldmann

Grossloge "Wladimir zur Ordnung" in St. Petersburg.

Grossmeister Alexander von Gerebzow K.R. Generalmajor

Zu dieser Grossloge gehören nach den letzten Berichten fünf Logen in Russland und Polen die sich zu verschiedenen maurerischen Systemen bekennen.

Quelle: Encyclopädie der Freimaurerei von Friedrich Mossdorf

Im Jahre 1811 wurde Johann Böber zum Großmeister der Großen Directorialloge "Wladimir zur Ordnung" ernannt, und blieb es bis 1814, wo ihm der Graf Mussin Puschkin Bruce in dieser Würde folgte.

Im Monat Oktober 1815 schloss er sich mit der Loge: "Alexander zum gekrönten Pelikan", deren Meister vom Stuhl er bis zu diesem Zeitpunkte gewesen war, der Großen Loge "Astraea" in Petersburg an.

Vgl. "Acta Latomorum", par Thory; T. I, p. 218 seq., und das "neue freimaurer. Taschenbuch auf die Jahre 1816 und 1817", (Freyberg, bey Gerlach, in 12,) S. 148 ff.

Mitgliedslogen

Quelle: Allgemeine Literatur-Zeitung, Halle an der Saale, Februar 1818; Die drey ältesten geschichtl. Denkmale der teutschen Freymaurerbrüderschaft von Friedrich Heldmann

Die Direktorial-Großloge bestand somit aus sieben Logen von drei verschiedenen maurerischen Systemen.