Mutabor ad lucem
| Johannisloge:
"Mutabor ad lucem" | |
| Orient: | Berlin |
| Matr.-Nr.: | 1102 |
| Gründungsdatum: | 2024 |
| Großloge: | AFuAMvD |
Texte: zur Verfügung gestellt von Sebastian D.
genannte Quellen: VGL, Webseite „Mutabor ad lucem“, ChatGpt-Menninga
Logenname
Mutabor: aus dem Lateinisch übersetzt: „ich werde verändert werden“ oder „ich werde mich verändern“. Es greift den freimaurerischen Schlusssatz „es geschehe also“ auf. Es ist ein Versprechen für/in die Zukunft, sich der Veränderung zu stellen, sei es aktiv oder demütig erfahrend.
In den Ritualen fokussiert der dramatische Höhepunkt jeweils auf „Überwältigung“, Konfrontation mit dem Unerwarteten und schlussendlich Reflexion über die eigene Handlungsfähigkeit im kosmischen Geschehen.
Die Freimaurer sind Lichtsucher. Die Freimaurerei kann als Lichtkult definiert werden. Diese Sehnsucht ist ja nichts anderes als der Optimismus zur Wandlungsfähigkeit, sich zeitlebens neuen Gegebenheiten anpassen zu können, ob sie von außen kommen oder in einem selbst reifen. Daher ist der Veränderungsprozess immer ein „zum Licht“ (ad lucem) gerichteter.
typischer Ablauf des Kennenlernens für Interessierte
Zunächst ein Einzelgespräch mit 1–2 Brüdern der Loge — an neutralem Ort, nach Vereinbarung. Optional ein weiteres Einzelgespräch mit anderen Brüdern.
Anschließend Einladung zu einem Gästeabend bzw. einem brüderlichen Beisammensein, um weitere Mitglieder kennenzulernen und einen Eindruck vom menschlichen und geistigen Klima der Bauhütte zu gewinnen.
Bei gegenseitigem Interesse: Vertiefung bzw. Aufnahme.
"Mutabor ad lucem beschreibt sich als Gemeinschaft mit hohem ethischen Anspruch, die Konflikte intern lösen möchte, ohne zwingenden Konsensgedanken, sondern vielmehr aus der Vielfalt zu lernen und sich zu verändern, ist das Ziel.".
Bijou
Zwei gekreuzte Storchen-Köpfe für Miteinander, Schwarz-Weiß für Dualität, Pentagramm (AFAM) für das Licht, herausgebrochene Ecke für unsere Unvollkommenheit. Es ist stete Mahnung an jedes Mitglied, sich der eigenen Veränderung zu stellen und ihr nachzueifern. Bezugnehmend auf das Märchen „Kalif Storch“ von Wilhelm Hauff (1826), in dem die in Störche Verzauberten das vergessene „Schlüsselwort“ erlauschen.
Kontakt
„Mutabor ad lucem“
Emser Str. 12
14167 Berlin
E-Mail: info@mutaboradlucem.de
Gründungsjahr:.2023 (Verein), 2024 (Lichteinbringung)
Arbeitet: jeweils 2. und 4. Freitag im Monat
Distrikt: Berlin - Brandenburg
Links
- Webseite: https://www.mutaboradlucem.de
