Franz Lüdtke

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Lüdtke, Franz P. O.

Quelle: Internationales Freimaurer-Lexikon von Eugen Lennhoff und Oskar Posner (1932)

deutscher Schriftsteller und Pädagoge, * 1882, Präsident des Deutschen Ostbundes, Leiter des Ostarchivs, Mitglied des preußischen historischen Instituts in Rom, 1919 als Freiwilliger beim Grenzschutz, Begründer der Freien Ostmärkischen Hochschule, Mitbegründer der Kunstzeitschrift "Wachtfeuer" und der "Verlorenen Ostmark", schrieb "Renans Leben Jesu", "Die strategische Bedeutung der Schlacht von Dresden", "Preußische Kulturarbeit im Osten", bekannter patriotischer Dichter: Lieder und Balladen, sowie Novellen ("Die Nacht der Erlösung", "Sturm über Ostmark" usw.), ist [Anm.d.Red.: war] Freimaurer, gründete 1922 eine Arbeitsgemeinschaft freimaurerischer Künstler.

1932

Quelle: Wikipedia, Artikel dort: „Franz Lüdtke“

"Trotz früherer Zugehörigkeit zu einer Freimaurerloge wurde Lüdtke 1932 Mitglied der NSDAP. Nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten 1933 überführte er den Ostmarkenverein in den „Bund Deutscher Osten“ (BDO), dessen Reichsführer er war, bis er von Theodor Oberländer abgelöst wurde."

Siehe auch