Logenhaus Welckerstraße
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Logen
Im Logenhaus arbeiten folgende Logen:
Distriktloge
| Name | Orient | Großloge | Matrikel Nr | Weblink |
|---|---|---|---|---|
| Distriktloge Hamburg | Hamburg | AFuAMvD | — | Distriktloge Hamburg |
Johannislogen
Vertiefungsgrade
| Name | Orient | Großloge | Matrikel Nr | Weblink |
|---|---|---|---|---|
| Anglo-Hanseatic, Royal Arch Chapter | Hamburg | BFG | 6 | Anglo-Hanseatic, Royal Arch Chapter |
| Rope and Anchor Lodge of Mark Master Masons | Hamburg | BFG | 1782 | Rope and Anchor Lodge of Mark Master Masons |
| Tor zur Welt | Hamburg | AASR | 66 | Tor zur Welt |
| Pflicht und Tat | Hamburg | AASR | 81 | Pflicht und Tat |
| Unitas Cordum | Hamburg | AASR | 69 | Unitas Cordum |
Geschichte
Ein Vorgängerbau des heutigen Logenhauses befand sich an der großen Drehbahn, in unmittelbarer Nachbarschaft zur heutigen Welckerstr. Der klassizistische Bau wurde 1800 vom Freimaurer und Architekten Axel Bundsen im Auftrag der Vereinigten fünf Logen errichtet (damals allerdings nur 4). Es war vermutlich das erste Logenhaus in Deutschland, das zu ebendiesem Zweck gebaut wurde. Es überstand den Großen Brand von Hamburg (1842) und diente in der Zeit danach zeitweise auch als Börse, Handelsgericht und Obdachlosenheim. [1][2]
1891 bezogen die Vereinigten fünf Logen ein neues Logenhaus in der Welckerstr. 8. Das neue, repräsentative Logenhaus wurde vom Freimaurer-Architekten Arthur Viol im neo-palladianischem Stile errichtet. Am Giebel befand sich ein allsehendes Auge, im Haupttempel eine überlebensgroße Statue Friedrich Ludwig Schröders. Das alte Logenhaus in der Drehbahn wurde daraufhin abgerissen.[1]
