Jacob de Molay zum flammenden Stern: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Loge wurde 1962 mit dem expliziten Ziel gegründet, die [[Jugendorganisation|Jugendarbeit]] der [[VGLvD]] zu unterstützen. Dazu sollte der [[Flammender Stern|Flammende Stern]] junge Männer, insbesondere ehemalige [[DeMolay Orden]]smitglieder, in die [[Freimaurerei]] aufnehmen, mit verschiedenen [[Ritual|Ritualen]] der deutschen [[Großloge]]n vertraut machen und an entsprechende [[Loge]]n empfehlen. (Siehe: [[#Geschichte|Geschichte]]) | |||
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Die [[Deputationsloge]]n sind [[Gerecht und vollkommen|vollkommene und gerechte Loge]]n und führen die eigentliche [[freimaurer]] | Die [[Deputationsloge]]n sind [[Gerecht und vollkommen|vollkommene und gerechte Loge]]n und führen die eigentliche [[freimaurer]]ische [[Arbeit]] des [[flammender Stern|Flammende Sterns]] durch. Der [[flammender Stern|flammende Stern]] ist hingegen organisatorischer Überbau eben dieser [[Deputationsloge]]n und vertritt sie nach außen. | ||
Organisatorisch sind die Jacobs-[[Loge]]n miteinander vereint. Alle [[Loge]]n führen ein gemeinsames [[Siegel]] und [[Bijou]].<ref name="Konstitution" /> | |||
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Die | Die [[Brüder]] der Jacobs-[[Loge]]n treffen sich zweimal im Jahr, an wechselnden Orten. Dabei stehen [[freimaurer]]isches [[Arbeit]]en, Organisatorisches und Gedankenaustausch im Mittelpunkt. Oft werden zu diesen Treffen Rahmenprogramme geschaffen, um auch Schwestern und Familien mit einzubeziehen.<ref name="interne Kommunikation" /> | ||
Im Gegensatz zu den meisten [[Deutschland|deutschen]] [[Loge]]n gehört der ‘[[flammender Stern|flammende Stern]]’ keiner spezifischen [[Großloge]] bzw. [[Lehrart]] an (wie z.B. der [[AFuAM]] oder der [[GLLvD]]). Stattdessen ist er | Im Gegensatz zu den meisten [[Deutschland|deutschen]] [[Loge]]n gehört der ‘[[flammender Stern|flammende Stern]]’ keiner spezifischen [[Großloge]] bzw. [[Lehrart]] an (wie z.B. der [[AFuAM]] oder der [[GLLvD]]). Stattdessen ist er direkt den [[VGLvD]] unterstellt, ähnlich wie [[Weisse Lillie]] oder [[Quatuor Coronati]]. Die Jacobs-[[Loge]]n haben außerdem "das Recht, nach allen von den [[VGLvD]] anerkannten [[Ritual]]en der [[drei]] [[Johannisgrade]] zu arbeiten." Damit stellt der [[flammender Stern|flammende Stern]] eine Organisation zwischen [[Großloge]] und [[Loge]] dar, die in [[Deutschland]] so einmalig ist.<ref name="Konstitution" /> | ||
Der Name der [[Loge]] leitet sich von [[Jacques de Molay]] an, dem letzten [[Großmeister]] des [[Templer]]ordens. Er bezieht sich historisch | Der Name der [[Loge]] leitet sich von [[Jacques de Molay]] an, dem letzten [[Großmeister]] des [[Templer]]ordens. Er bezieht sich historisch v.a. auf den [[USA|US-amerikanischen]] [[Jugendorganisation|Jugendverband]] [[DeMolay International]], [[#Geschichte|mit dem der Flammende Stern historisch verwoben ist]]. Dies erklärt auch die variierenden Schreibweisen: ‘Jacob DeMolay’ wie ‘Jacob De Molay’ und ‘Jacob de Molay’ werden synonym behandelt. | ||
Auch nach dem [[DeMolay-Orden#Situation in Deutschland|Rückgang des DeMolay-Ordens in Deutschland]] liegt der Fokus des [[flammender Stern|flammende Sterns]] darauf, jüngere Interessenten (z.B. Studenten) anzusprechen, weshalb der Altersdurchschnitt der [[Brüder]] oft niedriger ist als in traditionellen [[Loge]]n. Dies ergibt sich aus seiner Geschichte. | Auch nach dem historischen [[DeMolay-Orden#Situation in Deutschland|Rückgang des DeMolay-Ordens in Deutschland]] liegt der Fokus des [[flammender Stern|flammende Sterns]] darauf, jüngere Interessenten (z.B. Studenten) anzusprechen, weshalb der Altersdurchschnitt der [[Brüder]] oft niedriger ist als in traditionellen [[Loge]]n. Dies ergibt sich aus seiner Geschichte. | ||
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*Otto Schwarz von [[GLLvD]] aus Kiel | *Otto Schwarz von [[GLLvD]] aus Kiel | ||
Otto Schwarz wurde zum ersten [[Meister vom Stuhl]] der [[Loge]] gewählt. | |||
Die [[Brüder]] stammten aus [[Loge]]n verschiedener [[Lehrart]]en und nahezu allen Bundesländern | Die [[Brüder]] stammten aus [[Loge]]n verschiedener [[Lehrart]]en und nahezu allen Bundesländern [[Deutschland|Westdeutschlands]]. Die Aufgabe der neuen [[Loge]] sollte die Unterstützung und Beratung einer deutschsprachigen Jugendorganisation und deren Gruppierungen, nach Vorbild des [[De Molay Orden]]s sein. | ||
==Kooperation mit dem [[DeMolay-Orden]]== | ==Kooperation mit dem [[DeMolay-Orden]]== | ||
Bereits seit 1958 wurden | Bereits seit 1958 wurden in mehreren [[Deutschland|westdeutschen]] Städten deutschsprachige [[Jugendorganisation]]en aufgebaut, Vorläufer der späteren [[DeMolay-Kapitel]]. Die Etablierung dieser regionalen [[Jugendorganisation]]en sollte ursprünglich helfen, die Anerkennung der [[VGLvD]] durch die [[USA|US-amerikanische]] [[Großloge]]n zu untermauern. Denn ihrer Vorläuferorganisation (der [[VGLD]], dir spätere [[AFuAM]]) gelang es nicht, alle [[Deutschland|deutschen]] [[Großlogen]] unter einer einzigen [[Großloge]] zu vereinen. (Siehe dazu: [[VGLvD#Geschichte|Geschichte der VGLvD]]) | ||
1961 entstanden schließlich in Heidelberg, mit [[USA|US-amerikanischer]] Hilfe, 12 deutschsprachige [[DeMolay-Kapitel]]. Anfangs war dabei auch die Zusammenarbeit mit den englischsprachigen [[DeMolay-Kapitel]]n wichtig. | 1961 entstanden schließlich in Heidelberg, mit [[USA|US-amerikanischer]] Hilfe, 12 deutschsprachige [[DeMolay-Kapitel]]. Anfangs war dabei auch die Zusammenarbeit mit den englischsprachigen, insb. [[USA-US-amerikanischen]] [[DeMolay-Kapitel]]n wichtig. In diesen waren v.a. Söhne von in [[Deutschland|Westdeutschland]] stationierten [[USA|US]]-Soldaten. | ||
Der [[flammender Stern|flammende Stern]] sollten eng mit den neu gegründeten [[DeMolay-Orden]] und seinen lokalen -Kapiteln zusammenarbeiten und diesen beratend wie organisatorisch zur Seite stehen. Schieden die Mitglieder mit 21 Jahren aus dem [[DeMolay-Orden]] aus, sollten sie dann im [[flammender Stern|flammenden Stern]] ihre eine neue, [[freimaurer]]ische Heimat finden. Dazu sollten die jungen Männer im ‘[[flammender Stern|flammenden Stern]] verschiedene [[Rituale]] der [[Deutschland|deutschen]] [[Großlogen]] kennenlernen. Nach einer Übergangszeit sollten sie dann die Möglichkeit haben an andere, regionale [[Loge]]n überzutreten. Eine Zweitmitgliedschaft beim ‘[[flammender Stern|flammendne Stern]]’ — zur Unterstützung der [[Jugendorganisation|Jugenarbeit]] — wurde dabei ausdrücklich erwünscht. Zusätzlich sollten [[Brüder]] aus anderen [[Loge]]n verschiedener [[Lehrarten]] zu eben diesem Zweck als Zweitmitglieder in den ‘[[flammender Stern|flammende Stern]]’ aufgenommen werden. | Der [[flammender Stern|flammende Stern]] sollten eng mit den neu gegründeten [[DeMolay-Orden]] und seinen lokalen -Kapiteln zusammenarbeiten und diesen beratend wie organisatorisch zur Seite stehen. Schieden die Mitglieder mit 21 Jahren aus dem [[DeMolay-Orden]] aus, sollten sie dann im [[flammender Stern|flammenden Stern]] ihre eine neue, [[freimaurer]]ische Heimat finden. Dazu sollten die jungen Männer im ‘[[flammender Stern|flammenden Stern]] verschiedene [[Rituale]] der [[Deutschland|deutschen]] [[Großlogen]] kennenlernen. Nach einer Übergangszeit sollten sie dann die Möglichkeit haben an andere, regionale [[Loge]]n überzutreten. Eine Zweitmitgliedschaft beim ‘[[flammender Stern|flammendne Stern]]’ — zur Unterstützung der [[Jugendorganisation|Jugenarbeit]] — wurde dabei ausdrücklich erwünscht. Zusätzlich sollten [[Brüder]] aus anderen [[Loge]]n verschiedener [[Lehrarten]] zu eben diesem Zweck als Zweitmitglieder in den ‘[[flammender Stern|flammende Stern]]’ aufgenommen werden. | ||
Aktuelle Version vom 17. Januar 2026, 12:18 Uhr
Autor: Philipp Gerlach
Jacob de Molay zum Flammenden Stern ist eine direkt der VGLvD-unterstellte Loge. Sie ist, anders als die meisten Logen, überregional organisiert und tritt wesentlich durch ihre Deputationslogen in Erscheinung. Organisatorisch soll der Flammende Stern als Bindeglied zwischen verschiedenen deutschen Lehrarten der VGLvD dienen und sich der Förderung des freimaurerischen Nachwuchses widmen. Die Loge hat, eigenen Angaben zufolge, seit ihrer Gründung über 500 Männer der Freimaurerei zugeführt.[1]
| Johannisloge: "Jacob de Molay zum flammenden Stern" | |
| Orient: | de jure Marburg de facto wechselnd |
| Matr.-Nr.: | 249 |
| Lichteinbringung: | 1962 |
| Großloge: | keine |
| Arbeitstag und -ort: | auf halbjährlichen Konventen |
| Webseite: | https://jacob-demolay.de/ |
Besonderheiten der Loge
Zweck
Die Loge wurde 1962 mit dem expliziten Ziel gegründet, die Jugendarbeit der VGLvD zu unterstützen. Dazu sollte der Flammende Stern junge Männer, insbesondere ehemalige DeMolay Ordensmitglieder, in die Freimaurerei aufnehmen, mit verschiedenen Ritualen der deutschen Großlogen vertraut machen und an entsprechende Logen empfehlen. (Siehe: Geschichte)
Organisation
Um dieser Aufgabe nachzukommen hat der Flammende Stern drei Deputationslogen:
- Jacob de Molay zum Nordstern (Nr. 249a, Norddeutschland)
- Jacob de Molay zum Stern im Süden (Nr. 249b, Süddeutschland)
- Jacob de Molay zum Stern im Westen (Nr. 249c, Westdeutschland)
Die Deputationslogen sind vollkommene und gerechte Logen und führen die eigentliche freimaurerische Arbeit des Flammende Sterns durch. Der flammende Stern ist hingegen organisatorischer Überbau eben dieser Deputationslogen und vertritt sie nach außen.
Organisatorisch sind die Jacobs-Logen miteinander vereint. Alle Logen führen ein gemeinsames Siegel und Bijou.[2]
Die Brüder der Jacobs-Logen treffen sich zweimal im Jahr, an wechselnden Orten. Dabei stehen freimaurerisches Arbeiten, Organisatorisches und Gedankenaustausch im Mittelpunkt. Oft werden zu diesen Treffen Rahmenprogramme geschaffen, um auch Schwestern und Familien mit einzubeziehen.[1]
Im Gegensatz zu den meisten deutschen Logen gehört der ‘flammende Stern’ keiner spezifischen Großloge bzw. Lehrart an (wie z.B. der AFuAM oder der GLLvD). Stattdessen ist er direkt den VGLvD unterstellt, ähnlich wie Weisse Lillie oder Quatuor Coronati. Die Jacobs-Logen haben außerdem "das Recht, nach allen von den VGLvD anerkannten Ritualen der drei Johannisgrade zu arbeiten." Damit stellt der flammende Stern eine Organisation zwischen Großloge und Loge dar, die in Deutschland so einmalig ist.[2]
Der Name der Loge leitet sich von Jacques de Molay an, dem letzten Großmeister des Templerordens. Er bezieht sich historisch v.a. auf den US-amerikanischen Jugendverband DeMolay International, mit dem der Flammende Stern historisch verwoben ist. Dies erklärt auch die variierenden Schreibweisen: ‘Jacob DeMolay’ wie ‘Jacob De Molay’ und ‘Jacob de Molay’ werden synonym behandelt.
Auch nach dem historischen Rückgang des DeMolay-Ordens in Deutschland liegt der Fokus des flammende Sterns darauf, jüngere Interessenten (z.B. Studenten) anzusprechen, weshalb der Altersdurchschnitt der Brüder oft niedriger ist als in traditionellen Logen. Dies ergibt sich aus seiner Geschichte.
Geschichte
Gründung
1962 wurde der flammende Stern mit der Matrikel-Nummer 249 im Orient Marburg gegründet, als direkte Nachfolgerin der Loge 'Marc Aurel zum flammenden Stern' von 1812. Die Gründung wurde initiiert von den Brüdern
- Ernst-Günther Geppert von AFuAM aus Hamburg,
- Hans Karl Werner von 3WK aus Frankfurt am Main
- Otto Schwarz von GLLvD aus Kiel
Otto Schwarz wurde zum ersten Meister vom Stuhl der Loge gewählt.
Die Brüder stammten aus Logen verschiedener Lehrarten und nahezu allen Bundesländern Westdeutschlands. Die Aufgabe der neuen Loge sollte die Unterstützung und Beratung einer deutschsprachigen Jugendorganisation und deren Gruppierungen, nach Vorbild des De Molay Ordens sein.
Kooperation mit dem DeMolay-Orden
Bereits seit 1958 wurden in mehreren westdeutschen Städten deutschsprachige Jugendorganisationen aufgebaut, Vorläufer der späteren DeMolay-Kapitel. Die Etablierung dieser regionalen Jugendorganisationen sollte ursprünglich helfen, die Anerkennung der VGLvD durch die US-amerikanische Großlogen zu untermauern. Denn ihrer Vorläuferorganisation (der VGLD, dir spätere AFuAM) gelang es nicht, alle deutschen Großlogen unter einer einzigen Großloge zu vereinen. (Siehe dazu: Geschichte der VGLvD)
1961 entstanden schließlich in Heidelberg, mit US-amerikanischer Hilfe, 12 deutschsprachige DeMolay-Kapitel. Anfangs war dabei auch die Zusammenarbeit mit den englischsprachigen, insb. USA-US-amerikanischen DeMolay-Kapiteln wichtig. In diesen waren v.a. Söhne von in Westdeutschland stationierten US-Soldaten.
Der flammende Stern sollten eng mit den neu gegründeten DeMolay-Orden und seinen lokalen -Kapiteln zusammenarbeiten und diesen beratend wie organisatorisch zur Seite stehen. Schieden die Mitglieder mit 21 Jahren aus dem DeMolay-Orden aus, sollten sie dann im flammenden Stern ihre eine neue, freimaurerische Heimat finden. Dazu sollten die jungen Männer im ‘flammenden Stern verschiedene Rituale der deutschen Großlogen kennenlernen. Nach einer Übergangszeit sollten sie dann die Möglichkeit haben an andere, regionale Logen überzutreten. Eine Zweitmitgliedschaft beim ‘flammendne Stern’ — zur Unterstützung der Jugenarbeit — wurde dabei ausdrücklich erwünscht. Zusätzlich sollten Brüder aus anderen Logen verschiedener Lehrarten zu eben diesem Zweck als Zweitmitglieder in den ‘flammende Stern’ aufgenommen werden.
Für die Unterstützung der Jugendarbeit wurden der flammende Stern und ihre Deputationslogen, mit Zustimmung der Großlogen also in folgender Weise privilegiert: Der flammende Stern ist[2]
- ... den VGLvD direkt unterstellt.
- ... berechtigt, nach den Ritualen für die Johannisgrade der drei deutschen Großlogen zu arbeiten.
- ... berechtigt, Brüder Freimaurer aus Logen aller Lehrarten zur ideellen und finanziellen Unterstützung seiner Aufgaben und Ziele als Zweitmitglieder aufzunehmen.
Gründung von Deputationslogen
Um die Jugendarbeit zu leisten, genügten die vorgesehenen zwei Treffen pro Jahr an wechselnden Orten des flammenden Sterns auf Dauer nicht — zumal anfangs auch gleichzeitig die Konvente des DeMolay-Ordens durchgeführt wurden. Um daher regelmäßige freimaurerische Arbeiten in Nähe zu Wohnorten anzubieten, wurden daher Deputationslogen installiert:[2]
- 1967: Jacob De Molay zum Nordstern, im Orient Kiel, jetzt im Orient Hamburg.
- 1967: Jacob De Molay zum Stern im Süden, im Orient Saarbrücken, seit 1976 im Orient Erlangen.
- 1973: Jacob De Molay zum Stern im Westen, im Orient Bersenbrück
Während der Nordstern und der Stern im Süden durchgehend arbeiteten, ist die Geschichte des Stern im Westen durch zahlreiche Umbrüche gekennzeichnet:
- 1984 bis 1994 wurde er für ruhend erklärt
- 1995 nahm er im Orient in Aachen, seine Arbeit wieder auf, wobei die meisten Mitglieder jedoch in Belgien lebten
- 1997 wurde daher der Stern im Westen auf Betreiben der Großloge von Belgien für ruhend erklärt. Gleichzeitig wurde in Brüssel die deutschsprachige, belgische Loge Zur Morgenlandfahrt von einigen Mitgliedern des Sterns im Westen gegründet, zu der einige Brüder des Stern im Westen dann auch wechselten.
- 2010: wurde der Stern im Westen wieder in Arbeit gesetzt, dieses Mal als Wanderloge, insbesondere im Westen Deutschlands
Siehe auch
- Andere, der VGLvD-direkt unterstellte Logen:
- Desweiteren:
- Jacques de Molay, Namensgeber
- DeMolay Orden, Jugendorganisation
Links
Webseite: https://jacob-demolay.de/

